• Uzun zamandan beri Berlinim.de ile ugrastiktan sonra, tek basima hedefledigim yere varamayacagim kanaatine vardim ve Berlinim.de icin daha fazla zaman ve emek harcamaktan bir süre icin vaz gectim. Derken bi arkadasla beraber yeni bi projeye baslamaya karar verdik. Daha kapsamli ve daha yüksek potansiyele sahip oldugunu düsündügümüz bir proje. Ikimizinde potansiyeline inandigimiz icin ve ikimizinde gecmiste Web alaninda tecrübesi oldugu icin, birlikte üstesinden gelecegimize inandik. Sonuc olarak NetSIAD.com sitesini kurduk.

    NetSIAD.com sitesinin amaci tüm dünyadaki Türk is adamlarini, profesyonelleri ve akademisyenleri tek cati altinda, yani bir internet platformunda bulusturmak. Mevcut is agi sitelerinin cogu ingilizce veya üyelerinin bulunduklari dillerde hizmet veriyorlar. NetSIAD.com'un burdaki farki, tüm dünyadaki Türkce konusan insanlara sadece Türkce olarak hizmet vermesi. Böylelikle  her nerede olursa olsun, hangi sektörde calisirsa calissin, NetSIAD.com sitesinin üyesi kolaylikla dünyanin her hangi bi yerinde aradigi baglantilari bulabilecek ve kolay baglanti kurabilecek. 

    Projemiz yeni baslamasina ragmen ve daha henüz test asamasinda olmasina ragmen her gün yeni üyelere hizmet vermekte. Siteyle alakali gelismeleri twitter üzerindende takip etmek mümkün: twitter




  • Seit Tagen denke ich über einen Blogbeitrag mit diesem Titel nach. Doch wo fängt man an, wenn man eigentlich kein Experte für dieses Thema ist? Und woher kommt eigentlich dieser Wunsch über sowas zu schreiben? Keine Ahnung! Einfach los schreiben und mal sehen, wo es hinführt: 

    Viele Aktivitäten der regierenden scheinen nur eine gewisse Reaktion auf die Gegebenheiten der Wirtschaft und der Stimmungslage der Bevölkerung zu sein. Viele Reformen werden immer als notwendige Schritte bezeichnet, weil sonst irgendwelche bestehenden Systeme nicht länger Bestand hätten. Ein Beispiel dafür sind die Reformen am Gesundheitssystem. Wenn die Experten des Gesundheitswesens die aktuellen Reformen als essentiell für das Fortbestehen des Systems bezeichnen, fragt man sich doch, wieso es soweit kommen musste und ob man nicht schon früher hätte etwas tun können. Ein weiteres Beispiel sind die Reformen, die zu dem Hartz 4 Phänomen führten. Auch diese wurden als unvermeidbar bezeichnet.

    Ein beliebter Grund für diese verspäteten Reaktionen der regierenden ist die Trägheit und die Untätigkeit der Vorgänger. Wenn man sich die Geschichte der letzten Jahrzehnte anschaut, sieht man allerdings, dass eigentlich immer die CDU oder die SPD regiert haben. Ist die CDU an der Macht, war die vorhergehende SPD Regierung schuld an der Misere. Und sobald die SPD die Regierung aufstellt, waren die früheren CDU Politiker die "verpennten".

    Ich wünschte mir mehr gestalterische Schritte von den regierenden, statt nur Reaktionen um das bestehende System in geflickter Form irgendwie fortzuführen. Mit Blick auf die nächste Wahl fehlt wohl vielen Politikern in Ämtern der Mut größere Schritte zu vollziehen. Im Prinzip ist ja die Bevölkerung der Vorgesetzte der Regierung. Daher sollte man sich diesen unberechenbaren und launischen Chef immer gut bei Laune halten. Das wiederum erinnert mich an das Konzept von "Brot und Spiele". Vielleicht hat sich das politische System in den letzten Jahrhunderten nicht wirklich so sehr weiterentwickelt, wie man das glaubt. Wenn das Volk nur alle 4-5 Jahre was zu sagen hat und  sich dann quasi zurückziehen und alles über sich ergehen lassen muss. Sinnlose Debatten und Diskussion durch die Medien (Spiele) aufgetischt bekommt, womit es sich beschäftigt um bloß nicht mitzubekommen, was die Regierenden tatsächlich fabrizieren.




  • .. defalarca dinledigim bi parca. Radyoda ilk dinledigimde müzik zevkimi tam 12den vuran bi parca oldugunu düsündüm. Gercekten süper bence 

     

     

    Zevk denenin seyin ne kadar garip birsey oldugunu anlamak icin, ayni müzik zevkini yine tam 12den vuran baska bi parca.  Bu iki parca arasinda bi ortak nokta olmali ki, kulaktan giren dalgalariyla beynin zevk kösesinde tam bi rezonansa sebep oldular.

     




  • Die Bayer scheinen in ganz Deutschland eine merkwürdiger Außenseiterrolle zu haben. Vor allem hier in Berlin habe ich schon desöfteren mitbekommen, wie man sich über die Bayer aufgeregt hat. Vielleicht hat es auch mit deren Erfolg im Bildungssystem, ihrer Wirtschaft oder BMW zu tun. Vielleicht mag man es den Bayern nicht gönnen. Vielleicht sind sie aber tatsächlich etwas anders, fremd. Vielleicht ein anderer Kulturkreis? :)

     

     




  • Install Eclipse Helios for Java EE Developers

    File -> New -> Dynamic Web Project

    Wizard:
    1. Enter project name UE1

        New Wizard:
        1. click on New Runtime and choose Apache Tomcat v6.0, NEXT
        2. click Download and Install... and install tomcat, FINISH

    2. FINISH

    Right click on your project UE1 within the project explorer and choose New -> HTML file

    Wizard:
    1. edit file name index.html, FINISH

    replace the content of index.html with the following code and save

    <!DOCTYPE html PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN" "http://www.w3.org/TR/html4/loose.dtd">
    <html>
    <head>
      <meta http-equiv="Content-Type" content="text/html; charset=ISO-8859-1">
      <title>Meine WebApp-Startseite</title>
    </head>
    <body>
      <h3> Meine WebApp-Startseite </h3>
      <p> <a href="MyServlet">/MyServlet</a> </p>
    </body>
    </html>

    right click on your project UE1 within the project explorer and choose New -> Servlet

    Wizard:
    1. enter package name de.fub.servletpackage
    2. enter class name MyServlet, FINISH

    replace the content of MyServlet.java with the following code and save

    package de.fub.servletpackage;
    import java.io.*;
    import javax.servlet.*;
    import javax.servlet.http.*;

    public class MyServlet extends HttpServlet {
           static final long serialVersionUID = 1L;

           @Override
           public void doGet( HttpServletRequest requ, HttpServletResponse resp )
           throws ServletException, IOException
           {
              resp.setContentType( "text/html" );
              PrintWriter out = resp.getWriter();
              out.println( "<html>" );
              out.println( "<h3> Hallo, mein erstes Servlet meldet sich </h3>" );
              out.println( "<a href='/UE1'>zur&uuml;ck</a>" );
              out.println( "</html>" );
              out.close();
           }
    }


    right click on your project UE1 within the project explorer and choose Run As -> Run On Server

    Wizard:
    1. Choose Tomcat v6.0 Server
    2. Check Always use this server when running this project, FINISH


    Start your web browser and check http://localhost:8080/UE1/




     




  • Ich war für drei Wochen im Urlaub in dem Land, aus dem meine Eltern stammen, in der Türkei. Vor der Reise hatten mich die Debatten um die Integration in Deutschland so sehr beschäftigt, dass ich mir Gedanken machte, ob Deutschland tatsächlich meine Heimat ist. "Vielleicht fühle ich mich doch in der Türkei viel heimischer als das hier der Fall ist." dachte ich mir von Zeit zu Zeit. Ich habe in diesen drei Wochen an vielen Stellen gemerkt, dass ich mich in der Türkei sehr fremd fühle und dass ich wohl mehr Eigenschaften habe, die man als "deutsch" bezeichnen würde, als solche, die man mit der türkischen Lebensart in Verbindung brächte. Z.B. habe ich gemerkt, wie sehr der Spruch "Ordnung muss sein!" sich in meine Seele eingebrannt hat.

    Auch während meines gesamten Türkeiaufenthaltes habe ich mir die deutschen Nachrichten nicht entgehen lassen und habe die zunehmende Islamfeindlichkeit in Deutschland, die mit der Rede des Bundespräsidenten aufs neue entfacht wurde, mit tiefstem bedauern wahrgenommen. Über die Rede an sich hatte ich mich sehr gefreut. Allerdings erweckten die darauf folgenden Reaktionen den Eindruck, als würde der Präsident selber in einer Parallelwelt leben und würde in seiner Ansicht zum Islam nicht die Gesellschaft Deutschlands rePräsentieren. Die Aussage der Bundeskanzlerin, dass es in Deutschland keine Scharia gibt, war vollkommen fehl am Platz. Wem dient es, etwas allgemein bekanntes von sich zu geben? Das erweckte doch den Eindruck, als hätte der Bundespräsident gesagt, dass die Scharia nun Teil Deutschlands sei. Was natürlich vollkommener Unfug ist. Nichts als Populismus!

    Seehofers geistreicher Beitrag zum Thema Kulturkreise war dann das i Tüpfelchen. Da sieht man, dass Herr Seehofer keine Ahnung hat, über welche Gesellschaftsgruppen man spricht, wenn man von Integrationsprobleme in Deutschland redet. Es geht doch in erster Linie um die zweite und die dritte Generation der Immigranten, vor denen die Hobbysoziologen wie Sarrazin warnen. So kann man eine Diskussion verwässern, die von Anfang an vollkommen irreführend und verletzend geführt wurde.

    Die neusten Studien zeigen, dass diese Debatten, die der Bundespräsident richtigerweise als notwendig bezeichnet hat, durch falsche Menschen mit den falschen Argumenten und in einer vollkommen unmenschlichen Art und Weise geführt wurden. Denn die Sarrazins und Seehofers haben nur dazubeigetragen, dass die Feindlichkeit gegenüber Muslimen und vor allem den türkischstämmigen Mitbürgern zugenommen hat. Die bunte Republik, die sich - so hoffe ich -  viele so sehr wünschen, wird wieder zunehmend braun. Diese Menschen wollen nicht wahrhaben, dass der Islam inzwischen zu Deutschland gehört, wie das Anfang letzten Jahrhunderts in Bezug auf das Judentum der Fall war. Diese bedrückende Parallele hält hoffentlich nicht lange. Ich warte noch auf den erleichternden Augenblick, wo ich sagen kann, dass die Menschen tatsächlich aus früheren Fehlern gelernt haben. Ich hoffe auch, dass der Rechtsruck in ganz Europa verpufft, so dass Europa tatsächlich eine gemeinsame Zukunft hat und Vorbild für die gesamte Menschheit wird.

     

     

    Links zum Thema

    Der Sarrazin-Effekt: Deutschland wird islamfeindlich

    Wuchernder Fremdenhass, ersehnte Diktatur

    Seehofer bringt Ludergeruch übers Land




  • Gestern nacht waren bei ARD und ZDF wieder Debatten über die Integration in Deutschland im Programm. Natürlich waren dabei wieder die Muslime und die türkischstämmigen Bürger im Fokus. 

    Im ZDF (bei Markus Lanz) war das Thema: Welchen Anteil kann die Schule für Integration leisten? Und zu Gast waren  Rita Schlegel, Heinz Buschkowsky, Cem Özdemir, Andreas Müller, Melda Akbas und Özlem Nas. Mit drei von sechs Gästen waren Menschen mit Migrationshintergrund ungewöhnlich stark vertreten. Erstaunlich war auch, wie harmonisch die Diskussion in weiten Teilen verlief. Einzig die parteipolitischen Aussagen von Cem Özdemir (Die Grünen) und Heinz Buschkowsky (SPD) wirkten fehl am Platz.

    Im Großen und Ganzen war dies seit langem die erste Sendung über Integration in den Öffentlich Rechtlichen, die ich ohne Frust und Verdrossenheit bis zum Schluss ansehen konnte. Als ein Deutscher mit Migrationshintergrund war ich auch mit der Auswahl der Gäste zufrieden und fand mich selbst auch gut vertreten.

    Als ich nach der Sendung dann mal kurz zu ARD wechselte, sollte sich herausstellen, dass man nicht nur den Tag vor dem Abend loben sollte, sondern auch die Nacht nicht vor der Morgenröte.

    Es lief nämlich Maischberger mit dem Titel: Kopftuch und Koran – hat Deutschland kapituliert? Allein bei diesem Titel streubt sich bei mir so einiges. Das konnte ja nichts gutes heißen. Zu Gast waren Peter Scholl–Latour, Jürgen Fliege, Irmgard Pinn, Udo Ulfkotte, Pierre Vogel und Nourig Apfeld. Als erstes fiel einem schon die schlechte Diskussionskultur auf. Bis auf Herrn Scholl-Latour, der viel zu selten was sagen durfte, fiel jeder jedem ins Wort. Das wirkte wie eine Mittagstalkshow bei den Privaten. Mit Herrn Vogel, Frau Apfeld und Herrn Ulfkotte waren auch Gäste dabei, die offensichtlich nur der Einschaltquotenwillen eingeladen wurden. Jeder angefangene Satz des einen führte zur prompten Ablehnung des anderen. Im Nachhinein bereue ich es, diese Sendung angesehen zu haben, da ich es damit auch indirekt unterstützt habe. Man vergisst schnell, dass vor allem die Einschaltquoten der Grund dafür sind, dass solche Sendungen überhaupt produziert werden. Meiner guten Laune aus der ersten Sendung habe ich es zu verdanken, dass ich bei der zweiten bis zum Schluss durchgehalten habe. Allerdings war mit dem Schlusswort dann der Tag bzw. die Nacht verdorben.

    Der SZ Beitrag mit dem Untertitel Perfekte Dramaturgie: Sandra Maischberger fragt einen radikalen Prediger und die Zeugin eines "Ehrenmordes", ob Deutschland vor Kopftuch und Koran kapituliert hat. ist lesenswert. Hier der Link.




  • I am using an HTC Desire mobile for the last few months. For better integration I created a Google account. I am using Google Mail, Calendar, Tasks, Docs. The integration works really well without the need for any desktop application.  I can access the data whereever I can access the web. After 7 years of using Windows Mobile I am really happy with my decision to change to Android.

    The Over-The-Air update to Android 2.2. (Froyo) also worked without any problem and brought more stability to the system. Concerning the performance, I did not notice any difference.

    Here is a list of imho best Android APPs:

     Tools

    • App 2 SD
    • ASTRO
    • das ist drin
    • gTasks
    • Öffi
    • Post mobil
    • Maps
    • Talk
    • wetter.info
    • YouTube

    Games

    • Angry Birds
    • Tower Raiders GOLD
    • Blow Up



  • Es gibt Phasen, in denen ich bestärkt den Wunsch verspüre zu schreiben. Es passieren Ereignisse, die offensichtlich ein Mitteilungsbedürfnis in mir wecken. In den letzten Wochen waren es vor allem die Debatten um das Buch von Sarrazin. Aber auch das Referendum in der Türkei (siehe hier), die Preisverleihung an den Mohammed-Karikaturisten (siehe hier) und die Abschiebung der Roma aus Frankreich und die damit verbundenen Debatten in der EU (siehe hier).

    Da ich nicht über ausreichend Erfahrung mit dem Verfassen solcher Texte verfüge und es mir somit an notwendiger Selbstsicherheit und Selbstvertrauen mangelt, bleibt dieser Wunsch meistens unterdrückt in mir bis letztlich der Alltag und neue Schlagzeilen diesen Wunsch verblassen lassen. Wenn so viele Ereignisse hintereinander geschehen gewinnt dieser Wunsch jedoch an Oberhand, wie man an diesem Text ja auch sehen kann.

    Lange habe ich hin und her überlegt, womit ich am besten anfange. Zu welchem dieser Themen sollte ich mich wie äußern? Einfach drauf los schreiben, ohne sich viele Gedanken zu machen? Einfach den Gefühlen freien Lauf lassen und die Hand dem Bauchgefühl folgen lassen?  Solche Entscheidungsprozesse benöten bei mir ihre Zeit.

    Ich kam dann letztlich zu folgendem Entschluss: um meine Gedanken besser zu strukturieren und auch als Schreibübung habe ich mich dann entschieden, erst mal über das Schreiben an sich zu schreiben. Wenn man einen Anfang macht, kommt der Rest dann hoffentlich nach. Mit dieser Hoffnung beende ich erst mal diesen Beitrag und überlege mir, worüber ich als nächsten schreiben werde.

     

    Zum Schluss noch ein schöner Beitrag aus der Süddeutschen zum Thema "Einfachheit im Schreiben": Geiz ist gut!




  • Als türkischstämmiger Berliner freut man sich besonders über die Aussagen von Herrn Sarrazin. Seit Jahren muss man sich immer wieder die Debatten über die vermeintliche Integrationsunfähigkeit anhören. Dabei merken diese Leute gar nicht, wie sehr man sich eben wegen dieser Debatten und Vorwürfe immer mehr als Fremder in diesem Land fühlt, welches ich als meine Heimat ansehe. Dennoch habe ich zunehmend Probleme damit, mich hier wirklich heimisch zu fühlen. Wenn ich Menschen wie Thilo Sarrazin und Jürgen Rüttgers in Ämtern sehe, in denen sie diese Bevölkerung repräsentieren, frag ich mich, ob die ganze Gesellschaft so denkt. Ich wünschte, ich könnte diese Frage guten Gewissens verneinen, allerdings fällt die Reaktion meines Erachtens etwas zu schwach aus. Viel schärfere Kritik und stärkere Distanzierung würde ich mir wünschen und die Enthebung aller Ämter, damit klar gestellt wird, dass Menschen mit solchen Ansichten, derartige Positionen nicht inne haben dürfen und niemals diese Gesellschaft repräsentieren.




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